De Sede

Seit 1965 agiert de Sede als Ledermöbel-Hersteller auf internationaler Ebene. Aus einem kleinen, handwerklich orientierten Betrieb im schweizerischen Klingnau wuchs ein Unternehmen mit über 1000 Handelspartnern in mehr als 100 Ländern. Eine Entwicklung, die nur durch konsequente handwerkliche Qualität und einzigartigem Design möglich war.

1965 entsteht aus dem Familienbetrieb eine Aktiengesellschaft, die de Sede AG. Aussergewöhnliche Entwürfe von Ledermöbeln, in Schweizer Wertarbeit gefertigt, machen die Marke international bekannt. Weitere Produktionsstätten werden eröffnet. Das internationale Vertriebsnetz wird entsteht und expandiert.

Der schnell gewachsene Betrieb verlangt nach neuen Unternehmensstrukturen. Mit dem Verkauf an den Beton-Konzern PCW im Jahr 1984, wird die unternehmerische Ausrichtung korrigiert und ein neues Management eingesetzt. EDV und Controlling werden aufgebaut. Die Produktion konzentriert sich ab 1988 wieder auf einen Standort, nämlich Klingnau. Neue, unverwechselbare Produkte entstehen.

1993 übernehmen Hans-Peter Fässler und Bernhard Schüler de Sede. 1999 erfolgt der Zukauf des Bielefelder Polstermöbelproduzenten Hans Kaufeld, 2000 erwirbt man das ebenfalls deutsche Unternehmen Frank Sitzmöbel. Bekannte Designer erweitern stetig die Produktpalette von de Sede. Die Idee des multifunktionalen Sitzmöbels prägt von nun an die Kollektion. Im Sinne einer Nachfolgeregelung wird de Sede 2007 an die Zürcher Beteiligungs-gesellschaft Capvis verkauft. Am 1. Januar 2012 übernimmt Kaspar Niklaus als neuer CEO die Geschäfte der DE SEDE GROUP. Eine Investorengruppe, unter der Leitung der Oltener Aare Finanz- & Holding AG, welche sich im Besitz der Familie Thommen befindet, ist seit dem 18. August 2012 neuer Eigentümer der beiden Polstermöbelhersteller de Sede AG, Klingnau (CH) und machalke Polsterwerkstätten GmbH, Hochstadt (D).

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