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MidModern in der Presse – FAZ vom 15. Juni 2016

MidModern MidModern in der Presse - FAZ vom 15. Juni 2016 MidModern in der Presse

„Bei der Lizenz zum Gelddrucken endet die Kultur des Gutes“, sagt Jens Semjan. Der Kunsthistoriker aus dem Münchner Umland betreibt den Onlineshop midmodern.de, auf dem er seit mehreren Jahren die lizensierten Designklassiker verkauft. Nur: bei ihm sind die Originale bis zu 20 Prozent günstiger. „Ein Wettbewerb existiert faktisch nicht“, klagt er. „Die meisten Hersteller bekannter Klassiker haben ein Interesse daran, den Preis zu halten und tendenziell zu erhöhen. So wundern sich meine Kunden, dass sie bei Preisvergleichen im Internet nahezu keine Preisdifferenzen finden…”

Frankfurter Allgemeine Zeitung 
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Ercol & Schwäbische Gastlichkeit

MidModern Ercol & Schwäbische Gastlichkeit Projekte

Das Traditionsgasthaus Settele in Augsburg eröffnete um Ostern 2016 sein Restaurant nach einer höchst gelungenen Modernisierung durch den Architekten Davide Conti. Der junge Augsburger Architekt schaffte das perfekte Zusammenspiel zwischen traditioneller schwäbischer Gasthauskultur und modernen Akzenten. Als Stuhl wählte man einen Massivholz Stuhl von Ercol. Der “All Purpose Chair”  stammt aus der Serie der Originals und wurde 1954 entworfen. Im Zusammenspiel mit einem ausgefeilten Lichtkonzept ergibt sich eine gemütliche Atmosphäre mit filigranen Akzenten und warmen Holzflächen.

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Vitra hebt den Eames Side Chair & Arm Chair

MidModern Vitra hebt den Eames Side Chair & Arm Chair News

MidModern Vitra hebt den Eames Side Chair & Arm Chair News   Seit über einem Jahr gibt es die Vitra Eames Plastic Chairs von 1950 “neu”auf den Markt. Mit einer um 20 mm erhöhten Sitzfläche wurden die Eames Plastic Chairs an die Größe des modernen Metropolisten angepasst – Die Sitzhöhe stieg von 41 cm auf 43 cm und auch der Preis erhöhte sich um ca. 5%. Dafür gibt es auch eine neue Farbpalette der Sitzschalen – Nach guter alter Kooperations-Manier hat Hella Jongeriusum sechs weitere Farben entworfen. So gibt es den Vitra Eames Side Chair und Armchair seit Mitte 2015 zusätzlich in Classic Red, Oxidrot, Marineblau, Moosgrau Classic Green und Eisgrau

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Corporate Art – der Künstler Daniel Man für Volvo

MidModern Corporate Art - der Künstler Daniel Man für Volvo Künstler

MidModern Corporate Art - der Künstler Daniel Man für Volvo Künstler   Die letzte Metamorphose des Art Cars während der Volvo Art Session vollzog der Künstler Daniel Man. Der Maler und Installationskünstler, der heute in München lebt, färbte Fahrzeug und Hintergrund zunächst gelb ein. Darauf überzog er den Wagen mit einem Geflecht von bunten Kartonsteifen, die wie ein schützender Kokon wirkten. Der Kokon wurde dann nach und nach abgebaut, um Blick auf einen vollkommen goldenen Volvo XC60 frei zu geben – die Entpuppung war vollzogen.

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Robert Haussmann

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Robert Haussmann (* 23. Oktober 1931 in Zürich) ist ein Schweizer Architekt, Möbelkonstrukteur, Innenarchitekt und Designer. Er ist verheiratet mit Trix Haussmann-Högl, zusammen sind sie als Robert & Trix Haussmann bekannt.

Robert Haussmann war ab 1948 an der Kunstgewerbeschule in Zürich Schüler des Bauhausdozenten Johannes Itten. 1951 machte Haussmann in Zürich sein Diplom als Innenarchitekt und hörte nebenbei Vorlesungen beim Architekturtheoretiker Siegfried Giedion. Prägend war auch die Begegnung mit dem Dada-Künstler Hans Arp. Danach arbeitete er als Assistent am Kunstgewerbemuseum in Zürich und bei einem Eternitwerk, wo er Ausstellungsarchitektur konzipierte und als Redakteur tätig war. Ab 1953 leitete er mit seinem Bruder Peter unter dem Namen Haussmann & Haussmann das Einrichtungsgeschäft seines Vaters. 1954 entwarf Robert Haussmann aus verchromtem Flachstahl seinen berühmten Metallsessel RH-301 als Hommage an Mies van der Rohe.
MidModern Robert Haussmann Designer
Ein Jahr später trat er dem Schweizerischen Werkbund SWB bei. Mit diesem Sessel griff Haussmann auf das Bauhausdesign zurück, wonach Formgebung und Material dem Verwendungszweck entsprechen müssen. 1958 gründeten Teo Jakob und Peter Haussmann mit Hans Eichenberger, Kurt Thut und Robert Haussmann die Gruppe «Swiss Design» zum Zweck ihre Entwürfe international bekannt zu machen. 1999 übernahm de Sede die Herstellung und den Vertrieb von Entwürfen aus der SWISS DESIGN-Kollektion.

Robert Haussmann war Dozent an der ETH Zürich und Professor für Architekturentwurf an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.

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Bakalowits & Söhne- Feinste Lüster seit 1845

MidModern Bakalowits & Söhne- Feinste Lüster seit 1845 Allgemein

MidModern Bakalowits & Söhne- Feinste Lüster seit 1845 Allgemein   Wenn es um feudale und prunkvolle Beleuchtung von Palästen, Konzertsälen und Regierungsgebäuden geht, dann fällt das Spotlight auf einige wenige Europäische Kunsthandwerksschmieden aus Österreich, Deutschland und Italien. Edle Beleuchtung hat ihre Tradition dort, wo einst Kaiser und reiche Kaufleute herrschten. So liegt es nahe, dass 1845 das Wiener Familienunternehmen Bakalowits & Söhne zum Kristalllüsterlieferanten der Österreichisch Ungarischen Monarchie ernannt wurde, um zunächst die Hofburg auszustatten. In großbürgerlichen Kreisen sprach sich rasch herum, woher die zauberhaften Kristallglas-Leuchter kamen und so folgten bereits 1885 die ersten Exporte von Bakalowits Leuchten nach Amerika und Asien. Im Jahre 1900 stellte die Firma Bakalowits ihre Kristalllüster bei der Weltausstellung in Paris aus. Es folgten weitere Ausstellungen in St. Petersburg, London, Genf und Turin.

Die beiden Weltkriege bescherten auch der Wiener Licht-Schmiede Bakalowits & Söhne schwere Zeiten. Doch bereits 1955 wurde Bakalowits beauftragt, das Parlament, die Wiener Staatsoper, das Burgtheater, das Rathaus und den Stephansdom in neuem Licht erstarken zu lassen. Wenige Jahre später endstand für das Parlament in Belgrad der größte Lüster der Welt. Heute zieht das Wiener Unternehmen eine Lichtspur über die ganze Welt. Alleine in den USA schmücken moderne Lüster von Bakalowits & Söhne
die Zentrale des 20th Century in Los Angeles, Bethel Synagogue Center in New York, das OPERETTA HOUSE in San Francisco, das JOHN F. KENNEDY CENTER FOR PERFORMING ARTS, Washington und zahlreiche Luxushotels.

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Co-Branding

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Erfolgreich setzt der international bekannte Lichtkünstler & Leuchtendesigner Ingo Maurer in seinem Münchner Showroom auf Sitzgelegenheiten von Charles Eames für vitra. Im Bild La Chaise von Charles & Ray Eames, 1948. Die Sitzskulptur entwarfen Charles und Ray Eames für einen Wettbewerb des MOMA in New York.

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Marco Zanuso

MidModern Marco Zanuso Designer

Der 1916 in Mailand geborene Marco Zanuso war – wie so viele Möbeldesigner des 20. Jahrhunderts – von Haus aus Architekt. Nach dem 2. Weltkrieg widmete er sich dem Möbeldesign, der Sessel “Lady” ist sein bekanntestes Werk. Was für den heutigen Betrachter aussieht wie ein ganz normaler (und immer noch moderner) Polstersessel war seinerzeit eine innovative Neuheit. Auf der Triennale de Milano gewann “Lady” 1951 die Gold-Medaille. Arflex produzierte den Lady Chair bis 2013.
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